Harter Wechsellauf mit ätzendem Gegenwind
Garmin Connect
Zum Abschluss dieses Trainingsblocks stand dann heute der lange Lauf auf dem Plan. Ich hatte schon Respekt vor dem Lauf. Und dann noch in wechselndem Tempo, mit Abschnitten unter 4:30.
Dirk will mich ja auch fordern und an meine Grenzen, und darüber hinaus bringen. Nur durch Ermüdung wird man schneller, bzw wird aufgebaut...
Ich fühlte mich eigentlich ganz gut. Der Muskelkater war noch minimal zu spüren. Wenn der Wind nicht gewesen wäre. "Aber auf dem Rückweg werde ich Rückenwind haben..."Ich musste schon drücken um gegen den Wind die geforderten 4:40 zu schaffen. Das wird hinten raus schwer. Evtl muss ich dann ein wenig von der Zeit raus nehmen. Die nächste Steigerung nach 4km in 4:40-4:30min war dann 2km unter 4:30min. Das war dann schon echt hart mit dem Wind. Die Beinde waren auch schon müde. Aber ich habe es einigermaßen hin bekommen. Dann kam allerdings schon der Schweinehund raus. Bei den nächsten 2km (in 5:00-5:15) wollte ich eigentlich schon gehen und die Strecke auf 20km abkürzen. Da war ich schon recht platt und kraftlos. Aber genau das ist es, was mich bei den bisherigen Ironman so zurück geworfen hat. Also denk an etwas positives ud an Phuket. Wo ich dann auch weiter gelaufen bin. Nach gut 1km innerem Kampf, ging es besser. Und in den nächsten Block. Diesmal kam der Wind voll in die Fresse. Ich konnte das tempo einfach nicht laufen. Zu heftig. Ich sah aber am Horizont den "Wendepunkt". Ab da müsste der Wind dann von hinten kommen. Von da an ging es auch wieder besser. Zeiten konnte ich aber nicht mehr voll bringen.
Dann kam wieder die "Erholung" und wieder der Kampf mit dem Schweinehund. Wieder konnte ich,zumindest für 3km, gewinnen. Kurz vor dem letzten 2 schnellen km musste ich gehen.Bin dann für die schnellen wieder angelaufen. Leider kam zum letzten schnellen dann wieder der Wind voll ins Gesicht und der Akku war leer. Noch 2 mal bin ich gegangen und die letzten 3km locker getrabt.
Zum Abschluss dieses Trainingsblocks stand dann heute der lange Lauf auf dem Plan. Ich hatte schon Respekt vor dem Lauf. Und dann noch in wechselndem Tempo, mit Abschnitten unter 4:30.
Dirk will mich ja auch fordern und an meine Grenzen, und darüber hinaus bringen. Nur durch Ermüdung wird man schneller, bzw wird aufgebaut...
Ich fühlte mich eigentlich ganz gut. Der Muskelkater war noch minimal zu spüren. Wenn der Wind nicht gewesen wäre. "Aber auf dem Rückweg werde ich Rückenwind haben..."Ich musste schon drücken um gegen den Wind die geforderten 4:40 zu schaffen. Das wird hinten raus schwer. Evtl muss ich dann ein wenig von der Zeit raus nehmen. Die nächste Steigerung nach 4km in 4:40-4:30min war dann 2km unter 4:30min. Das war dann schon echt hart mit dem Wind. Die Beinde waren auch schon müde. Aber ich habe es einigermaßen hin bekommen. Dann kam allerdings schon der Schweinehund raus. Bei den nächsten 2km (in 5:00-5:15) wollte ich eigentlich schon gehen und die Strecke auf 20km abkürzen. Da war ich schon recht platt und kraftlos. Aber genau das ist es, was mich bei den bisherigen Ironman so zurück geworfen hat. Also denk an etwas positives ud an Phuket. Wo ich dann auch weiter gelaufen bin. Nach gut 1km innerem Kampf, ging es besser. Und in den nächsten Block. Diesmal kam der Wind voll in die Fresse. Ich konnte das tempo einfach nicht laufen. Zu heftig. Ich sah aber am Horizont den "Wendepunkt". Ab da müsste der Wind dann von hinten kommen. Von da an ging es auch wieder besser. Zeiten konnte ich aber nicht mehr voll bringen.
Dann kam wieder die "Erholung" und wieder der Kampf mit dem Schweinehund. Wieder konnte ich,zumindest für 3km, gewinnen. Kurz vor dem letzten 2 schnellen km musste ich gehen.Bin dann für die schnellen wieder angelaufen. Leider kam zum letzten schnellen dann wieder der Wind voll ins Gesicht und der Akku war leer. Noch 2 mal bin ich gegangen und die letzten 3km locker getrabt.
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